Die Aufbereitung eines Treppenlifts des NPM-Portfoliounternehmens Otolift führt zu 59 Prozent weniger CO₂-Emissionen im Vergleich zur Herstellung eines neuen Geräts. Dies geht aus dem ersten Impact Report des Unternehmens hervor, in dem erstmals über Leistungen in den Bereichen Umwelt, Klima, Menschen und Governance berichtet wird. Mit dem Bericht möchte Otolift Einblick geben, wie das Unternehmen an nachhaltigeren Mobilitätslösungen für das Zuhause arbeitet.
Die CO₂-Reduktion hängt mit dem zirkulären Design der Treppenlifte zusammen. Die Komponenten sind so entwickelt, dass sie leicht ausgetauscht und wiederverwendet werden können. Schienen können beispielsweise demontiert, neu beschichtet und in einer anderen Konfiguration wieder eingesetzt werden. Auch Sitze werden technisch geprüft und bei Bedarf überarbeitet. Dadurch ist die Aufbereitung ein fester Bestandteil des Produktionsprozesses geworden.
Neben der Wiederverwendung macht Otolift Fortschritte im Bereich Energie und Mobilität. Im Jahr 2025 stammten 64 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen, gegenüber 14 Prozent im Jahr 2023. In den Niederlanden ist der gesamte Pkw-Fuhrpark elektrisch, weltweit sind 32 Prozent der Fahrzeuge elektrisch oder hybrid. Seit 2023 ist der gesamte CO₂-Ausstoß um rund 19 Prozent gesunken.
„Dieser Bericht markiert einen wichtigen Meilenstein: Nachhaltigkeit wird bei uns sichtbar und messbar. Ich bin überzeugt, dass das zirkuläre Geschäftsmodell die Zukunft ist. Komponenten erhalten ein zweites Leben, Kunden profitieren von kürzeren Lieferzeiten und wir reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck deutlich“, sagt CEO Dirk Smulders.